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Bestimmte Nahrungsmittel können den Körpergeruch beeinflussen.

Besonders berüchtigt ist das Knoblauch-Aroma, das sich nicht nur durch Mundgeruch, sondern auch durch Körpergeruch äussert.

Menschen, die auch Knoblauch gegessen haben, bemerken den typischen Geruch bei anderen meistens kaum, aber wenn jemand keinen Knoblauch gegessen hat, riecht er deutlich, wenn sein Gegenüber bis zu drei Tage zuvor Knoblauch genossen hat.

Diese Eigenschaft des Knoblauchs ist auch ein wesentlicher Teil seiner Gesundheitswirkung. Die Schwefelverbindungen im Knoblauch bewirken eine verstärkte Ausscheidung von Abfallstoffen über die Atemluft, den Schweiss und andere Ausscheidungen.

Ähnlich, wenn auch nicht ganz so stark, wirkt sich der Genuss von Zwiebeln aus.

Auch Rettich und Kohl beinhalten Schwefelverbindungen, die zu gesunden aber stinkenden Ausscheidungen führen.

Andere Nahrungsmittel, wie beispielsweise Bohnen, bewirken Blähungen und dadurch unerfreuliche Gerüche.

Spargel hat einen ganz typischen Geruch, der vor allem im Harn zu riechen ist, aber auch ein wenig am Schweissgeruch.

Fisch und Fleisch, vor allem Schweinefleisch verändern den Körpergeruch durch den Abbau der enthaltenen Eiweisstoffe.

Nahrungsgewohnheiten und soziale Bedürfnisse

Je nach sozialem Umfeld kann es notwendig sein, seine Essgewohnheiten den Riechbedürfnissen seiner Mitmenschen anzupassen.

Wenn man bei seiner Arbeit viele Kundenkontakte hat oder in einem engen Büro arbeitet, kann es nötig sein, dass man die Woche über auf den Genuss von Knoblauch und rohen Zwiebeln verzichtet. Das ist zwar schade, weil einem dann auch der Gesundheitseffekt dieser Zwiebelgewächse entgeht, kann für die Harmonie untereinander jedoch manchmal unumgänglich sein.

Alternativ bietet es sich an, seine Nahrung mit der Nahrung seiner Kollegen und Partner abzustimmen. Denn wenn alle Konblauch und Zwiebeln essen, stört es keinen.

Wasser trinken hilft

Die Ausdünstungen des Körpers riechen besonders stark, wenn sie hochkonzentriert sind.

Die Konzentration von Schweiss und anderen Ausscheidungen steigt, wenn man nur wenig trinkt, was man deutlich an der dunklen Urinfarbe erkennen kann.

Wenn man reichlich Wasser trinkt, mindestens 2 - 3 Liter pro Tag, werden die Ausdünstungen verdünnt und riechen weniger aggressiv.



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